Direkt zum Inhalt springen
Umzugszeichen des Betriebs Fürstenfeldbruck UmzugshelferFürstenfeldbruck

Angebot holen kurz sprechen: 01579 2657063

Höfe und Nebengebäude

Umzugshelfer in Maisach

Angebot anfordern 01579 2657063

Maisach ist ländlicher geprägt als die Nachbarorte, und zu einem Anwesen gehören hier oft Scheune, Stadel, Werkstatt und ein großer Dachboden. Diese Gebäude sind beim Räumen Teil des Auftrags und zählen als eigene Flächen neben der Wohnfläche. Mit 7,6 Kilometern und zehn Minuten ist Maisach der nächstgelegene Ort in unserem Gebiet.

  • 7,6 km, der kürzeste Weg im Gebiet
  • Nebengebäude mit eigener Fläche gerechnet
  • Gernlinden, Malching, Überacker weit verteilt
  • Räumen von 12,00 € bis 35,00 € je m²
Bauernhof mit großem Scheunentor und Nebengebäuden hinter einer Sommerwiese
Fahrstrecke
7,6 km
Stark belegt
26,00 € je m²
Mindestbetrag Räumen
190 €
Aufmaß
0 €

Nebenräume

Nebengebäude eines Maisacher Anwesens

GebäudeFläche und FüllgradBetrag
Scheune mit wenigen Geräten65 m², leicht belegt780 €
Stadel über zwei Ebenen48 m², normal belegt864 €
Werkstatt am Hof34 m², stark belegt884 €
Dachboden über dem Wohnteil42 m², normal belegt756 €
Umzug aus dem Wohnteil155 m² mal 6,80 €1.054 €
Wertstoffe und Elektrogeräte getrenntPauschaleab 49 €
Jedes Gebäude bekommt seinen eigenen Füllgrad, weil eine Scheune und eine Werkstatt selten gleich voll sind. Unter 190 € wird keine Räumung berechnet, auch nicht bei einem einzelnen Raum. Ebenen, die tragfähig und gefüllt sind, werden als eigene Fläche gerechnet und beim Aufmaß gezeigt.

Termin

Nebengebäude sind nicht Beiwerk

Bei einem Hof ist die Wohnfläche oft der kleinere Teil der Arbeit. Scheune, Stadel und Werkstatt haben zusammen schnell mehr Grundfläche als das Wohnhaus, und sie sind über Jahrzehnte gefüllt worden, meistens ohne dass jemand zwischendurch ausgeräumt hätte. Wer eine Räumung anfragt und nur die Wohnfläche nennt, bekommt deshalb eine Zahl, die am Tag selbst nicht hält.

Wir messen jedes Gebäude einzeln auf und notieren je Gebäude den Füllgrad. Eine Scheune mit freiem Boden und wenigen Geräten ist leicht belegt und kostet 12,00 Euro je Quadratmeter. Eine Werkstatt, in der kein Boden mehr zu sehen ist, ist stark belegt und kostet 26,00 Euro. Derselbe Rechenweg, zwei sehr verschiedene Beträge, und beide stehen vor dem Termin fest.

Danach

Fünf Gemeindeteile, weit auseinander

Zur Gemeinde gehören unter anderem Gernlinden, Malching, Überacker, Rottbach und Germerswang. Sie liegen nicht beieinander, sondern verteilt, und zwischen zwei von ihnen kann mehr Weg liegen als zwischen unserem Sitz und dem Hauptort. Für die Planung heißt das: Wir brauchen den Gemeindeteil, nicht nur den Gemeindenamen.

Die gemessenen 7,6 Kilometer gelten bis Maisach selbst. Weil die ganze Gemeinde im Landkreis Fürstenfeldbruck liegt, bleibt die Anfahrt in jedem Gemeindeteil im Quadratmetersatz enthalten. Was sich unterscheidet, ist die Zeitplanung des Tages, und die stimmen wir beim Aufmaß ab.

Flächen, nach denen wir bei einem Hof fragen

  • Wohnteil mit der Fläche aus dem Vertrag
  • Scheune, Grundfläche und Füllgrad
  • Stadel, auch über zwei Ebenen gerechnet
  • Werkstatt oder Remise am Hof
  • Dachboden über dem Wohnteil
  • Gemeindeteil und Zufahrt für einen Transporter

Anfahrt

Wie der Füllgrad in einem Stadel bestimmt wird

In einem Wohnraum ist der Füllgrad leicht zu benennen, weil man den Boden sieht. In einem Stadel liegt die Sache anders: Es wird in die Höhe gestapelt, und es gibt Ebenen, die von unten gar nicht einzusehen sind. Wir gehen deshalb hinein, schauen auf die obere Ebene und rechnen sie als eigene Fläche, wenn sie tragfähig und gefüllt ist.

Ein Stadel über zwei Ebenen mit zusammen 48 Quadratmetern, normal belegt, kostet bei 18,00 Euro je Quadratmeter 864 Euro. Das ist nicht mehr als eine mittlere Wohnung, obwohl es nach deutlich mehr Arbeit aussieht, weil die Wege kurz sind und der Wagen direkt an der Einfahrt steht. Genau diese Nähe macht Höfe beim Räumen rechnerisch freundlich.

Unter 190 Euro geht keine Räumung, auch nicht bei einem kleinen Geräteraum. Das ist der Mindestbetrag und deckt Anfahrt, Abfuhr und Entsorgung ab.

Fläche zählt

Der Wohnteil und der Umzug

Soll nicht geräumt, sondern umgezogen werden, zählt allein die Wohnfläche. Der Wohnteil eines Hofes liegt häufig über 141 Quadratmetern, und dort gilt der niedrigste Satz mit 6,80 Euro je Quadratmeter. 155 Quadratmeter ergeben damit 1.054 Euro, enthalten sind zwei Kräfte, ein Transporter mit 12 Kubikmetern Laderaum sowie Decken, Gurte und Kantenschutz.

Bei dieser Größe braucht es meist mehr: Der zweite Wagen am selben Tag kostet 1,90 Euro je Quadratmeter, die vierte Kraft 1,40 Euro. Beides steht einzeln im Angebot. Was in Scheune und Stadel liegt, geht beim Umzug ausdrücklich nicht automatisch mit; was mitkommen soll, nehmen wir vorher in die Liste auf.

Vor Ort

Trennen, belegen, besenrein übergeben

Auf einem Hof fällt beim Räumen mehr an, was getrennt gehört: Altmetall, Elektrogeräte, Reifen, Farbreste. Die getrennte Abfuhr von Wertstoffen und Elektrogeräten beginnt bei 49 Euro, und die Belege gehen an die Hausverwaltung oder an den Eigentümer. Wer ein Anwesen verkauft, braucht diese Papiere oft für die Übergabe.

Besenrein zu übergeben schlägt mit 2,40 Euro je Quadratmeter zu Buche. Überlegen Sie dabei, welche Flächen wirklich gefegt werden sollen: Ein Stadelboden ist keine Wohnzimmerdiele, und manchmal genügt es, den Wohnteil besenrein zu übergeben und die Nebengebäude nur leer.

Was es kostet

Wo unsere Arbeit aufhört

Auf einem Anwesen liegt gelegentlich etwas, das nicht in unseren Auftrag gehört. Baustoffe mit Asbest, größere Mengen Chemikalien, Heizöl in Tanks und alles, was als Sondermüll eingestuft ist, holen Fachbetriebe mit entsprechender Zulassung ab und nicht wir. Dasselbe gilt für den Rückbau von Gebäudeteilen: Wir räumen Flächen leer, wir reißen nichts ab.

Was solche Posten kosten, sagen wir deshalb nicht, und geschätzt wird dafür auch nichts. Was wir tun: Beim Aufmaß benennen wir sie, halten sie im Angebot ausdrücklich als nicht enthalten fest und rechnen die übrigen Flächen ohne sie. So entsteht am Räumtag keine Diskussion darüber, wer eine Tonne stehen lässt, und Sie können den Fachbetrieb parallel beauftragen.

Nachgefragt

Fragen von Maisacher Höfen

  • Zählt die Scheune zur Wohnfläche?

    Nein, sie ist eine eigene Fläche mit eigenem Satz. Das trennt die Rechnung sauber: Die Wohnfläche steht im Vertrag, die Scheunenfläche messen wir auf. Nur so lässt sich vorher sagen, was der Tag kostet, und nur so lässt es sich hinterher nachprüfen.

  • Wir wohnen in Überacker, nicht im Hauptort. Ändert das die Anfahrt?

    Nicht am Betrag. Alle Gemeindeteile liegen im Landkreis Fürstenfeldbruck, und dort ist die Anfahrt im Quadratmetersatz enthalten. Es ändert die Tagesplanung, weil die Gemeindeteile weit auseinanderliegen. Nennen Sie uns deshalb bei der Anfrage den Gemeindeteil.

  • Die obere Ebene im Stadel ist nicht einsehbar. Wie rechnen Sie die?

    Wir gehen hinauf, wenn es sicher möglich ist, und rechnen die Ebene als eigene Fläche mit eigenem Füllgrad. Ist sie nicht begehbar, sagen wir das beim Aufmaß und halten im Angebot fest, was ungeklärt bleibt. Geschätzt wird nichts, was wir nicht gesehen haben.

  • Kann der Wagen direkt an die Scheune fahren?

    Das ist der große Vorteil bei Höfen und einer der Gründe, warum große Flächen hier rechnerisch günstig ausfallen. Sagen Sie uns, ob die Hofzufahrt für einen Transporter mit 12 Kubikmetern reicht und ob der Untergrund bei Regen tragfähig bleibt. Danach planen wir den Wagen aus.

  • Was ist mit Altmetall und Reifen?

    Beides gehört zu den Dingen, die getrennt abgeführt werden, und das beginnt bei 49 Euro. Belege bekommen Sie beziehungsweise die Hausverwaltung. Sagen Sie beim Aufmaß dazu, was an solchen Posten liegt, dann steht es als eigene Zeile im Angebot und nicht als offene Frage.

Der kürzeste Weg aus unserem Hof

Maisach ist mit 7,6 Kilometern der nächste Ort im Gebiet. Für ein Aufmaß genügt deshalb oft ein freies Fenster am Vormittag, ohne dass der restliche Tag umgeplant werden muss.

Angebot anfordern 01579 2657063