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Einpacken lassen

Packservice in Fürstenfeldbruck

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Das Einpacken durch unsere Kräfte kostet 3,20 Euro je m² Wohnfläche, das Material steht als eigener Posten daneben. Bei 60 m² sind das 192 Euro, bei 95 m² 304 Euro. Gepackt wird am Vortag oder am Morgen des Umzugstages, beschriftet nach Zielraum, und ausgepackt wird auf Wunsch genauso.

  • Einpacken 3,20 Euro je m² Wohnfläche
  • Material getrennt und einzeln beziffert
  • Beschriftung nach Zielraum, nicht nach Inhalt
  • Teilpacken möglich: nur Küche, nur Bücher
Hände wickeln eine Schüssel in Luftpolsterfolie, daneben liegt eine Folienbahn
Einpacken je m²
3,20 €
Material
eigener Posten
Packpapier 10 kg
13 €
Büro
Mo bis Fr 9-18

Ablauf

Packarbeit und Umzug nebeneinander

WohnflächeEinpacken 3,20 € je m²Umzug nach StaffelZusammen
50 m²160 €50 m² x 8,40 € = 420 €580 €
60 m²192 €60 m² x 8,40 € = 504 €696 €
95 m²304 €95 m² x 7,80 € = 741 €1.045 €
Material ist in diesen Zahlen nicht enthalten, es steht nach Stückzahl daneben. Wird nur ein Teil der Wohnung gepackt, zählt auch nur dieser Teil der Fläche.

Vor Ort

Was der Satz je Quadratmeter abdeckt

Gepackt wird nach derselben Zahl, nach der auch der Umzug rechnet: der Wohnfläche aus dem Mietvertrag. 3,20 Euro je m² decken die Arbeitszeit unserer Kräfte ab, also das Einwickeln, das Einschichten, das Verschließen und das Beschriften. Was an Kartons, Papier und Folie verbraucht wird, steht getrennt im Angebot, weil es sich sonst niemand nachrechnen kann.

Diese Trennung ist Absicht. Material ist eine Menge, Packen ist eine Zeit, und zwei verschiedene Dinge in einen Posten zu werfen macht jeden Vergleich unmöglich. Sie sehen also zwei Zeilen: eine für die Arbeit, eine für das, was im Karton landet.

Gerechnet

Zwei gerechnete Wohnungen

Eine Dreizimmerwohnung mit 60 m² in Buchenau: Das Einpacken kostet 60 m² x 3,20 € = 192 €. Der Umzug selbst liegt im Band von 46 bis 75 m² und rechnet mit 60 m² x 8,40 € = 504 €. Zusammen stehen 696 € im Angebot, und dazwischen liegt kein weiterer Posten.

Ein Haus mit 95 m²: Hier gilt der Satz des Bandes von 76 bis 105 m². Das Einpacken kommt auf 95 m² x 3,20 € = 304 €, der Umzug auf 95 m² x 7,80 € = 741 €, also 1.045 € zusammen. Für eine Zweizimmerwohnung mit 50 m² sind es 50 m² x 3,20 € = 160 € Packarbeit.

Das Material rechnet daneben und nach Stückzahl. 25 geliehene Kartons über zwei Wochen ergeben 25 x 0,80 € = 20 € je Woche, also 2 x 20 € = 40 €. Zwei Bündel Packpapier kosten 2 x 13 € = 26 €, eine Rolle Noppenfolie 18 €, zusammen 44 € für das Einwickeln.

Material

Was wirklich Zeit kostet

Der größte Teil der Packzeit geht für vier Dinge drauf, und keines davon ist Kleidung. Geschirr steht an erster Stelle: Jeder Teller wird einzeln in Papier gewickelt und hochkant gestellt, nicht gestapelt, weil ein Stapel beim Bremsen bricht. Bücher sind der zweite Posten, und zwar nicht wegen der Menge, sondern wegen des Gewichts: In einen Karton gehen sie nur zur Hälfte, sonst reißt der Boden.

Bilder und Spiegel kosten Zeit, weil jedes Stück Kantenschutz und eine Zwischenlage braucht. Lampen sind der vierte Fall und der unterschätzte: Schirm, Fassung und Gestänge wollen getrennt, und Deckenleuchten müssen vorher ab. Wer uns sagt, dass vier Deckenlampen hängen, bekommt dafür Zeit eingeplant.

Die Reihenfolge, in der gepackt wird

  • Keller, Dachboden und Abstellraum zuerst, dort steht nichts Gebrauchtes
  • Bücher, Deko und Bilder als Nächstes, sie fehlen im Alltag nicht
  • Küche und Schlafzimmer am Vortag, weil sie bis zuletzt in Betrieb sind
  • Die Kiste mit Dokumenten, Ladekabeln und Werkzeug bleibt bis zuletzt offen

Danach

Was Sie selbst schneller machen

Es gibt Teile des Haushalts, bei denen fremde Hände länger brauchen als Ihre. Kleidung ist der klarste Fall: In eine Kleiderkiste gehängt ist der Schrank in zwanzig Minuten leer, und niemand muss entscheiden, was zusammengehört. Dasselbe gilt für Schubladeninhalte, Schmuck, Papiere und alles, wofür man eine Reihenfolge im Kopf hat.

Wir sagen das offen, weil es den Betrag senkt. Teilpacken ist ausdrücklich möglich, und dann steht nicht die ganze Wohnfläche in der Zeile, sondern der Teil, den wir übernehmen. Häufig bestellt: nur Küche und Geschirr, weil dort das Risiko sitzt, oder nur Bücher und Bilder, weil das die undankbare Arbeit ist.

Grenzen

Beschriftet wird nach Zielraum

Auf jedem Karton steht der Raum, in den er soll, und nicht, was drin ist. Das klingt zunächst falsch, hat aber einen handfesten Grund: Am Umzugstag entscheidet die Aufschrift, wohin ein Karton getragen wird, und nach dem Inhalt sucht man erst Tage später. Wer es genauer braucht, bekommt eine Nummer dazu und eine Liste, auf der steht, was unter welcher Nummer liegt.

Beschriftet wird außen an der Seite und nicht oben, weil gestapelte Kartons ihren Deckel verbergen. Oben kommt nur ein Zeichen drauf, wenn der Inhalt zerbrechlich ist oder der Karton nicht gekippt werden darf. In der neuen Wohnung stellen unsere Kräfte dann nach Aufschrift ab, und Sie entscheiden später in Ruhe, was ausgepackt wird.

Nachgefragt

Fragen zum Einpacken

  • Wann wird gepackt?

    Für eine Wohnung bis etwa 75 m² reicht der Vormittag des Umzugstages, darüber packen wir am Vortag. Bei 95 m² und mehr ist der Vortag die Regel, weil sonst der Wagen erst mittags beladen wird. Beide Termine stimmen wir mit dem Übergabetermin der alten Wohnung ab.

  • Kann ich nur die Küche packen lassen?

    Ja, und das ist die häufigste Bestellung. Dann rechnet nicht die ganze Wohnfläche, sondern der Anteil, den wir übernehmen, und der steht mit Fläche und Betrag im Angebot. Bei Geschirr lohnt es sich fast immer, weil dort die Brüche passieren.

  • Packen Sie auch wieder aus?

    Auspacken ist möglich und wird mit demselben Satz je Quadratmeter gerechnet. Sinnvoll ist es vor allem in der Küche, wo die Kartons sonst wochenlang stehen. Für Schränke und Regale raten wir davon ab, weil nur Sie wissen, was wohin gehört.

  • Was passiert mit empfindlichen Einzelstücken?

    Bilder, Spiegel, Glasplatten und Elektronik bekommen Noppenfolie und Kantenschutz und fahren hochkant, nicht liegend. Ein Fernseher ohne Originalkarton wird eingeschlagen und zwischen Polstern verspannt. Sagen Sie solche Stücke vorher an, dann ist das Material am Packtag da und die Zeit dafür eingeplant.

  • Wie viel Material wird verbraucht?

    Ein Bündel Packpapier mit 10 kg reicht für etwa 25 Geschirrkartons, das kostet 13 €. Eine Rolle Noppenfolie mit 50 m Länge liegt bei 18 € und deckt Bilder, Spiegel und Elektronik ab. Wir bringen immer etwas mehr mit und rechnen nur ab, was offen ist.

Jeder Karton trägt seinen Zielraum

Beschriftet nach Raum, abgestellt nach Aufschrift. Das Auspacken können Sie damit in Ruhe über Wochen verteilen.

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